Förderung der Rad-Infrastruktur

Der Raum Hohenlohe profitiert von den am 30. November vorgestellten Förderungen im Rahmen des Sonderprogramms „Stadt und Land“ für eine bessere Radverkehrsinfrastruktur. In Hohenlohe profitieren die Stadt Öhringen sowie die Gemeinden Dörzbach und Braunsbach von der Förderung. Ich freue mich besonders über dieses weitere Puzzlestück in Richtung Mobilitätswende!

In Öhringen wird es künftig 24 diebstahlsichere Fahrradboxen am Bahnhof geben. In Braunsbach und Dörzbach entstehen eigenständige Radwege, die vor allem Verkehrssicherheit erhöhen sollen. Als Fahrradfahrerin freue ich mich über die Förderung in meinem Wahlkreis besonders!

Investitionen in die Infrastruktur sind enorm wichtig, damit Radfahren im Alltag attraktiver wird! Dafür brauchen wir ein möglichst lückenloses Netz gut ausgebauter Wege. Mit dem Neu- und Ausbau dieser Radwege und den Abstellanlagen verbessert sich die Infrastruktur im Raum Hohenlohe deutlich. Wir wollen das Rad auch für den Alltag attraktiver machen. Dafür brauchen wir ein möglichst lückenloses Netz gut ausgebauter Wege. Mittelfristig wollen wir erreichen, dass 20 Prozent aller Wege in Baden-Württemberg auf dem Fahrrad zurückgelegt werden.

Das Land hat 2016 eine umfassende Radstrategie sowie die Pläne für ein Alltagsradnetz Baden-Württemberg beschlossen. Nahezu alle Bürgerinnen und Bürger besitzen und nutzen ein Fahrrad. Mit den Förderungen aus dem Sonderprogramm räumen wir der dafür notwendigen Infrastruktur einen hohen Stellenwert ein.

Erklärtes Ziel: 7.000 Kilometer Radwege bis 2030 in Baden-Württemberg

Das Land geht den Radwegebau strategisch an: Es analysiert, wo besonders viele Pendler unterwegs sind und an welchen Stellen es einen nachweislichen Bedarf gibt, die Radinfrastruktur auszubauen. Es prüft neben weiteren Punkten, wo das Potential hoch ist, dass die Menschen öfter aufs Rad umsteigen. Entsprechend wird das Gesamtprojekt „Radnetz Baden-Württemberg“ Schritt für Schritt umgesetzt. Bis 2030 soll das Radnetz alle Ober- und Mittelzentren über Hauptrouten nach einheitlichem Standard verbinden. Das sind dann 7.000 Kilometern neu gebauter, erweiterter bzw. besser miteinander vernetzter Radwege im Land.

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