Mein Grußwort beim THW Pfedelbach

Am 9. Juli war ich bei der Einweihungsfeier der neuen Liegenschaft vom THW Pfedelbach eingeladen und habe dort ein Grußwort gehalten. Neben Vertreter*innen aus Kommunal-, Landes- und Bundespolitik waren auch die Freiwillige Feuerwehr, das Deutsche Rote Kreuz sowie zahlreiche weitere Mitglieder vom THW aus diversen Ortsverbänden bei der Einweihung vertreten. Auch aus dem Ahrtal waren einige Personen vor Ort, nachdem das THW Pfedelbach dort letztes Jahr tatkräftige Unterstützung beim Wiederaufbau nach der Flutkatastrophe geleistet hat. Der Ortsbeauftragte vom THW Pfedelbach, Gunnar Kreidl, hat dort einen beeindruckenden Einsatz koordiniert. Mit über 9500 geleisteten Arbeitsstunden hat der Ortsverband die Einsatzkräfte dort unterstützt.

 

Auch in Hohenlohe gab es leider bereits einige Einsätze, bei denen die Arbeit des THW gebraucht wurde. Die wohl furchtbarsten Ereignisse bei uns waren die Flutkatastrophe 2016 in Braunsbach und die Vergiftung der Jagst 2015, bei denen das THW gemeinsam mit der Feuerwehr und freiwilligen Helfenden tatkräftige Hilfe geleistet hat.

 

Der Klimawandel lässt uns schon jetzt erahnen, dass wir die Arbeit des THW auch weiterhin brauchen werden. Die Naturkatastrophen werden auch bei uns in Deutschland weiter zunehmen. Wir müssen daher froh sein, auf solche erfahrenen Leute zählen zu können!

 

Darüber hinaus wurde die Arbeit des THW auch während der Corona-Pandemie benötigt, wo die Helferinnen und Helfer neben logistischer und technischer Unterstützung auch in den Impfzentren tätig waren.

 

Danke für die Einladung und die gelungene Einweihungsfeier! Ich freue mich sehr, dass das neue Gebäude nach den höchsten energetischen Standards gebaut wurde und auch ausreichend Grünflächen  vorhanden sind. Für das perfekte, grüne, Gebäude fehlt für mich jetzt nur noch eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach :)

 

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